Blick von oben auf Cala Figuera mit türkisem Wasser, vertäuten Booten und Pinien auf den Klippen
Cala en Calma

Santanyí · Migjorn

Cala Figuera (Santanyí)Anfahrt, Parken und Tipps

Fischerdorf in einer schmalen, Y-förmigen Bucht. Kein Sandstrand; baden von den Felsen und kleinen Leitern. Restaurants am Hafen und Bus 516.

Der natürliche Fischerhafen im Süden Mallorcas

Eine schmale, tiefe Bucht, die etwa 550 Meter ins Land reicht und sich in zwei Arme teilt, den Caló d'en Busques und den Caló d'en Boira. Im ersten liegt der Fischerhafen mit Llaüts (traditionellen Holzbooten), Bootsrampen und Fischerhäuschen direkt am Wasser. Einen Sandstrand gibt es nicht: Hierher kommst du zum Bummeln, zum Fischessen und zum Baden von den Felsen aus.

Weiße Fischerhäuschen mit grünen Toren und Booten, die sich im Hafenwasser spiegeln

550m

Buchtlänge ab der Einfahrt

27m

Steilküste unter der Torre d'en Beu

1953

Jahr

Die Bucht zwischen Pinienwald, mit ankernden Segelbooten und den Häusern des Dorfes im Hintergrund

Heute in Cala Figuera (Santanyí)

Meer heute

Wird berechnet…

Cala Figuera (Santanyí) öffnet sich nach . Bei ablandigem Wind ist sie geschützt; weht der Wind vom Meer herein, kommen die Wellen.

Parken

Kostenloser Parkplatz, im Sommer knapp

Danach etwa 5 Min. zu Fuß (leicht).

Zum Parkplatz navigieren

Vom Meer aus erleben

Touren, die an Cala Figuera (Santanyí) vorbeiführen. Im Juli und August lohnt es sich, früh zu buchen.

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Was dich erwartet

Fels
Fels, in den meisten Teilen der Bucht tiefes Wasser.
Service
Strandbar.
Wenig Schatten
Oben auf den Klippen stehen Pinien
Schnorcheln: gut
An den Felswänden zur Einfahrt hin ist das Wasser klar und es gibt Fische. Im Hafen herrscht Bootsverkehr, dort solltest du nicht schwimmen.
Kinder: mit Vorsicht
Der Spaziergang durch den Hafen ist schön, aber es gibt keinen Strand und keine Rettungsschwimmer, das Wasser wird sofort tief und die Felsen sind rutschig. Zum Baden mit Kindern sind Cala Santanyí oder Mondragó besser.
Hunde: nicht geregelt
Da es keinen Sandstrand gibt, gilt keine eigene Regel. Führe deinen Hund im Hafen und im Dorf an der Leine.

Anfahrt

Mit dem Auto und zu Fuß
Parken kannst du an der Zufahrtsstraße und in Nebenstraßen wie der Calle Magallanes sowie auf einem kleinen Parkplatz in Hafennähe. Der Platz ist knapp, und im Sommer kommen ab dem späten Vormittag auch die Ausflugsbusse. Mit dem Auto kommst du vom Ort Santanyí, etwa 5 km entfernt. Von den Straßen des Dorfes gehst du zu Fuß hinunter zum Hafen im Caló d'en Busques und zur Uferpromenade am Caló d'en Boira. Zum Baden gibt es bei einigen Hotels, etwa dem Villa Sirena, kleine Leitern ins Meer, und vom Hafen führt ein steiler Pfad mit losem Geröll hinunter zu einer kleinen Felsbucht.
Mit dem Bus
Die TIB-Linie 516 (Cala Figuera, Cala Santanyí, Santanyí, Campos) hält in Cala Figuera, mitten im Dorf, wenige Gehminuten vom Hafen. In Campos hast du Anschluss an die 501 nach Palma.
Mit dem Boot
In der Saison starten im Caló d'en Busques kleine Bootsausflüge zu den Nachbarbuchten, etwa denen im Parc Natural de Mondragó. Segelboote ankern in der Bucht.
Zum Parkplatz navigieren
Klippen an der Einfahrt von Cala Figuera zum offenen Meer, mit einem Gebäude auf der Landspitze

Die beste Zeit

Jahreszeit
April, Mai, September und Oktober
Uhrzeit
Vor 10 Uhr oder zum Sonnenuntergang
Andrang im Sommer
Mittel

Wenige Badegäste, aber im Sommer kommen ab dem späten Vormittag viele Besucher und Busse ins Dorf. Früh am Tag oder zum Sonnenuntergang ist es viel ruhiger.

Türkises Wasser an den Felsklippen von Cala Figuera

Tipps und was du mitnimmst

  • Badeschuhe. Für den Einstieg von den Felsen oder Leitern sind sie sehr praktisch: Der Fels ist rutschig und scharfkantig.
  • Schau dir das Meer an, bevor du ins Wasser gehst. An den Leitern bei den Hotels kann Wellengang aufkommen; schwimm nur, wenn du dich sicher fühlst.
  • Nicht im Hafen schwimmen. Fischerboote und Llaüts fahren ein und aus; bade lieber Richtung Buchteinfahrt.
  • Geh hinauf zum Leuchtturm. Ein Weg von etwa 30 Minuten führt um den Hafen herum zur Torre d’en Beu aus dem späten 16. Jahrhundert und zum Leuchtturm, mit Blick aufs offene Meer.
  • Komm früh oder spät am Tag. Im Sommer ist Parken ab dem späten Vormittag schwierig, und das Licht am Morgen und am Abend ist für den Hafen das schönste.

Morgens scheint die Sonne in die Bucht, die sich nach Südosten öffnet. Bei Levante (Ostwind) oder Migjorn (Südwind) läuft die Dünung bis ganz hinein; bei Tramuntana (Nordwind) oder Ponent (Westwind) ist es meist ruhig.

Fotos von Cala Figuera (Santanyí)

Cala Figuera (Santanyí) findest du in diesen Guides

Buchten in der Nähe

Häufige Fragen

Hat Cala Figuera einen Strand?

Keinen Sandstrand. Es ist ein natürlicher Fischerhafen zwischen Klippen. Baden kannst du über die Leitern bei einigen Hotels oder von den Felsen aus, aber für einen Strandtag sind Cala Santanyí oder Mondragó besser.

Wo kann ich parken?

An der Zufahrtsstraße, in Nebenstraßen und auf einem kleinen Parkplatz in Hafennähe. Parken ist kostenlos, aber im Sommer ist ab dem späten Vormittag kaum noch Platz.

Komme ich mit dem Bus hin?

Ja, mit der TIB-Linie 516, die Cala Figuera mit Cala Santanyí, Santanyí und Campos verbindet. In Campos kannst du in die 501 nach Palma umsteigen.

Was kann man außer Baden machen?

An beiden Armen der Bucht zwischen den Fischerhäuschen bummeln, auf dem Weg um den Hafen zur Torre d'en Beu und zum Leuchtturm hinaufgehen (etwa 30 Minuten) und in den Restaurants am Kai Fisch essen.

Ist die Bucht gut für Kinder?

Zum Spazierengehen ja, auch wenn der Kai schmal und rutschig ist. Zum Baden nein: Das Wasser wird sofort tief, es gibt Felsen und keine Rettungsschwimmer.